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Kontakt
Geschäftsstelle:
Dipl.-Ök. Anna Weigandt
Anschrift:
Bergische Universität Wuppertal
Fachbereich Wirtschaftswissenschaft
Gaußstr. 20
42119 Wuppertal
Raum M 11.03 / M 11.04
Telefon: ++49(0) 202 / 439-39 66
Fax: ++49(0) 202 / 439-23 19
E-Mail: alumni{at}wiwi.uni-wuppertal.de
Einladung zum Alumni-Picken mit anschließender Weinprobe!
Liebes Schumpeter School Alumni (ehemals WTALumni) Mitglied,
Einladung Picken und Whiskyprobe am 18. September 2010
Picken: 16:00 Uhr
Whiskyprobe: 18:00 Uhr
Teilnehmer/Innen-Anzahl: maximal 25 Personen, first come – first serve!
Kostenbeitrag für die Whiskyprobe: 20 Euro
Hinweise für die Whisky-Probe:
Die Whisky-Probe wird von unserem Alumni-Mitglied Wolfgang Kuhn durchgeführt. Es werden schottische Highlights unterschiedlicher Regionen und Geschmacksrichtungen verkostet. Einige Abfüllungen sind im Handel nicht (mehr) erhältlich!!!
Wichtig: Whisky-Proben lassen sich nur bei guter Planung veranstalten: Die Flascheninhalte sind begrenzt! Ferner hängt die Auswahl der Whiskys von der Teilnehmer/Innen-Zahl ab. Je näher wir am Teilnehmer/Innen-Limit landen, umso mehr Geld steht für die Whiskys zur Verfügung. Es wird daher um eine möglichst verbindliche Anmeldung bei alumni{at}wiwi.uni-wuppertal.de wird gebeten.
Informationen zum Picken (Auszüge aus www.pickverein.de):
Picken, auf Cronenberger Platt Pecken, wird in Vonkeln seit weit über einem Jahrhundert gespielt. Die Mitglieder des Pickvereins Grüne Eiche können die Existenz ihres Clubs bis 1895 zurückverfolgen. Damals, und auch das ist überliefert, war Picken auf den Südhöhen ein beliebter Freizeitsport.
Es gibt Berichte, wonach sich die Schleifer und Hammerschmiede in den Pausen und nach Feierabend mit Picken die Zeit vertrieben. Wenn man auf die Kraft des Wassers in den Kotten warten musste, weil der Bach im Teich aufgestaut wurde und so das eigene Werk ruhte, legten Schmiede und Schleifer ein Pickspiel ein. In den Analen ist auch zu lesen, dass sich um 1930 in der arbeitslosen Zeit manche Cronenberger wieder auf die Traditionen der Väter besannen und mit großer Begeisterung dem originellen Freizeitvergnügen nachgingen.
In Vonkeln, zuvor Vohwinkeler Hof genannt, wurde 1931 die Gründung des Pickvereins Grüne Eiche offiziell in das Vereinsregister eingetragen. Bereits zwei Jahre später hatte man an der Pickanlage auch ein schmuckes Vereinsheim geschaffen.
Das Picken ähnelt ein wenig dem Kegelspiel, aber es wird keine Kugel geschoben. Mit einem Wurfholz aus Weißbuche (ca. 35 Zentimeter lang, acht Zentimeter stark und ein bis zwei Kilogramm schwer) wird auf neun etwa sechs Zentimeter hohe Holzpinne geworfen. Die Pinne stehen auf einem ca. drei Meter großen Schleifstein, der in die Erde eingelassen ist. Unmittelbar vor dem kleinen Vorderholz (Kante) ist eine Eisenplatte installiert, die vom Wurfholz nicht getroffen werden und damit nicht “scheppern” darf. Zwischen Eisenplatte und Kante muss das Holz auftreffen, denn ein Treffer zählt erst, wenn das vorderste Pinnchen, die “Kante” abgeräumt ist. Geworfen wird aus ca. acht Metern Entfernung.

